200 Kunstwerke sollen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen laut Recherchen der SZ intern auf einer NS-Raubkunst-Liste geführt haben, ohne mögliche Erben darüber zu informieren. Das Museum bestreitet das. | Bildquelle: BR
Video teilen
Bei Klick auf die Symbole zum Teilen des Inhalts in Sozialen Netzwerken verlassen Sie das Angebot des BR. Für die weitere Verarbeitung Ihrer Daten ist ab diesem Zeitpunkt der jeweilige Drittanbieter verantwortlich.