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Der Jazz gilt als eine Musik voller Freiheit, als Musik, die mit der Improvisation ganz besonders auf individuellen Ausdruck setzt. Außerdem ist er historisch untrennbar mit der Rebellion gegen Ausgrenzung und Unterdrückung verbunden. Wie ist das in Deutschland 2025? Ist der Jazz immer noch ein künstlerisches Werkzeug zur Selbstermächtigung unter Menschen, die Rassismus erfahren? Oder spielt dieser Aspekt des Jazz für Musikerinnen und Musiker mit wahrnehmbarer Migrationsgeschichte hierzulande gar keine Rolle mehr? Spotlight an!